„Sie wollen Ihre Ergebnisse interdisziplinär kommunizieren?
Ihre Themen auch in der Öffentlichkeit platzieren? Ihre Forschung ist auf
Förderung angewiesen? Wie ist Ihre Kommunikation?“
Was ich für Sie tun kann
Ich schreibe für Ihr Institut populärwissenschaftliche Artikel, Broschüren,
Themenhefte, Internetauftritte oder andere Publikationen und überarbeite
die Manuskripte Ihres Hauses. Meine besondere Stärke liegt darin, dass ich
komplexe Sachverhalte schnell erfasse und allgemein verständlich sowie zielgruppengerecht
formuliere. Natürlich berate ich Sie auch gerne, wie Sie ein komplexes Thema
fachfremden Zielgruppen besser kommunizieren können.
In meinem Workshop „Erfolgreich schriftlich kommunizieren“ bilde ich
gerne Sie und Ihre Kollegen fort. Denn gut verständliche Sprache ist keine
Zauberei, sondern Handwerk, das jeder lernen kann. Meine Devise lautet: Nahezu
jedes Thema lässt sich so kommunizieren, dass fast jeder es verstehen kann.
Wie ich Kommunikation sehe
Wir leben in einer Zeit, in der die Komplexität ständig wächst
und der Fortschritt immer mehr beschleunigt. Wissen zersplittert zunehmend in
Fach- und Teilwissen. Die Brücke dazwischen ist die Kommunikation –
mit anderen Fachdisziplinen, politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern,
der Gesellschaft. Sie bringt Publizität, schafft Transparenz, fördert
Akzeptanz und Förderung. Sie brauchen diese Kommunikation.
Dialog basiert auf Sprache. Sprache ist das Medium, um Botschaften zu transportieren.
Dabei gilt, was in der Kommunikationstechnologie selbstverständlich ist:
Die Übertragungsqualität bestimmt, ob und wie Botschaften ankommen.
Je komplexer der Inhalt, desto klarer und deutlicher muss die Übertragung
sein. Ansonsten versteht der Empfänger nur Fetzen und Rauschen.
Wie die Buschtrommel vom Telefon – so unterscheidet sich Sprache von Sprache.
In Ihrer Feinheit und Klarheit, ihrem Ausdruck und Stil, in ihren Zwischentönen
und der Klangfarbe, in ihrer Lebendigkeit und Zielgerichtetheit. Bitte glauben
Sie mir: Dieser Unterschied bestimmt, ob und wie Sie mit Ihren Inhalten ankommen.
Und ob andere Menschen Sie verstehen.
Ute Holzmann-Sach, Büro für Umweltkommunikation